Lieferanten

Als Bioland-Gemüsebau-Betrieb produzieren wir zwar das meiste selbst, um das Sortiment zu vervollständigen, greifen wir jedoch auf ausgewählte Biobetriebe in der Region zurück. Hier ein paar nette Beispiele…


Äpfel vom Bioland-Betrieb Aloisius Knein in Nideggen, Eifel

Der Obstbaumeister Aloisius Knein lädt uns regelmäßig ein, seine Plantagen zu besichtigen. Im September 2014 besuchten wir ihn in Nideggen. Die Bäume hängen in diesem Jahr sehr voll, die Unwetter mit Hagel zogen an Nideggen vorbei und es scheint von Menge und Qualität ein guter bis sehr guter Ertrag zu werden. Die Äpfel sind im Sommer auch in diese eher trockenen Gegend ausreichend mit Regen versorgt worden und deshalb verhältnismäßig groß. Um optimal auszufärben fehlten im September noch die kühlen Nächte und tagsüber viel Sonne. Die Apfelernte begann dieses Jahr aufgrund des fehlenden Winters 2013/2014 ca. vier Wochen früher als sonst. Schon Ende Juli konnten die ersten frühen Sorten auch in der Eifel gepflückt werden.

Im September ist die Ernte im vollen Gange. Entsprechend des optimalen Reifezeitpunktes werden die Äpfel täglich geerntet und bis zur Genussreife gelagert. Eine große Artenvielfalt in den Anlagen ist Aloisius Knein sehr wichtig,  und deshalb sehen seine Plantagen ganz anders aus, als die seiner konventionellen Kollegen. Zwischen den Baumreihen wachsen Gräser und Wiesenblütenpflanzen fast kniehoch. Die Blüten sind wichtig für Wildbienen und andere Insekten, ohne die der Obstbau nicht funktionieren kann. Die blühende Wiese bietet vielen Nützlingen einen Lebensraum.

Steinchampignons von Beckermann-Moser

Im Herbst und Winter in unserem Angebot immer mal wieder frische Steinchampignons. Diese Pilze stammen von der Firma Moser aus Langenfeld im Rheinland. Benno Moser ist gebürtiger Schweizer und hat den vom Schwiegervater übernommenen Betrieb in einen Bio-Zuchtbetrieb umgewandelt. Bis vor kurzem zog er dort noch Champignons selber – inzwischen hat er sich aber auf das Geschäft mit dem sogenannten Pilzsubstrat verlegt. Ohne dies ist eine Pilzzucht nicht möglich. Pilze bestehen nämlich aus einem üblicherweise unsichtbaren Teil, dem Myzel, und einem sichtbaren, dem Fruchtkörper, den man als Pilz kennt. Die Mosers beherrschen die Kunst, ein vorbereitetes Stroh-Mist-Erdgemisch, zunächst über mehrere Tage kompostiert, mit Pilzsporen zu impfen. So vorbereitet füllt man die “Brut” in Kisten und deckt sie mit Erde ab. Dieses Substart wird dann an Betriebe geliefert, in denen es “ausgebrütet” und weiterbehandelt wird. Die gefüllten Kulturkisten kommen in vollklimatisierte Zuchträume. Bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit und normaler Raumtemperatur erhitzt sich der Kompost auf ca. 25 Grad Celsius. Nach 8 Tagen bildet sich auf der Oberfläche ein weißes Geflecht, das Champignonmyzel, welches den Kompost und die Deckerde durchwachsen hat. Durch Abkühlen der Raumtemperatur bei 90% Luftfeuchtigkeit bilden sich nach ca acht Tagen die ersten kleinen Fruchtkörper. Die Ernte beginnt nach weiteren 4-5 Tagen. Was nun folgt, ist reine Handarbeit und muss mit großer Sorgfalt durchgeführt werden, um keine Druckstellen zu hinterlassen. Die Champignons werden gepflückt und der Stiel abgeschnitten. Nach der Ernte werden die Champignons sofort gekühlt und ausgeliefert. Große Sauberkeit ist wichtig bei der Champignonzucht. Nach jeder Ernte werden die Räume gesäubert und mit heißem Wasserdampf zwölf Stunden lang auf über 70 Grad Celsius erhitzt. Dadurch wird die Verbreitung von unerwünschten Pilzen und Bakterien unterbunden, die die Ernte gefährden könnten. Nach der ersten Ernte kommen noch Pilze in zwei weiteren Wellen, wobei die Menge jedes Mal abnimmt. Danach hat sich das Myzel erschöpft. Das abgeerntete Kultursubstrat ist aber immer noch ein wertvoller Kompost und wird im Sinne der ökologisch nachhaltigen Kreislaufwirtschaft auf landwirtschaftlichen Flächen von Biohöfen ausgebracht und hilft dort, ohne mineralische Düngung auszukommen.

Käse und Molkereiprodukte

– Ziegenkäse vom Bioland Ziegenhof Rösberg

– Käse, Quark und Joghurt vom Demeterhof Bollheim

– Ziegenkäse und Ziegenquark vom Martinshof

– Käse vom Ulmenhof in der Vulkaneifel

– Käse aus der Käsküche Isny

u.v.m

Biolandbetrieb Gut Paulinenwäldchen von Volker Gauchel und Edda Schulte

Seit 1999 bewirtschaften die beiden Agraringenieure das Gut am nördlichen Stadtrand von Aachen. Direktvermarktung steht hier auch an erster Stelle. Glücklicherweise ist der Ertrag von Volker Gauchels Lieblingskultur, der Kartoffel, so üppig, dass wir unseren Bedarf größtenteils über ihn decken können. Bisher haben wir Sie mit Kartoffeln der Sorte Nicola beliefert, die jetzt durch die gut lagerfähige Laura ersetzt wird. Diese Sorte erkennen Sie leicht an ihrer rötlichen Schale. In Zukunft werden wir über den mit 127 ha recht flächenintensiven Betrieb Lagergemüse wie Weißkohl, Rotkohl oder Grünkohl beziehen (zum Vergleich: Apfelbachers bewirtschaften ca. 15 ha).

Ein weiteres Produkt des Paulinenwäldchens ist für uns besonders interessant. Erstmals tritt ein Fleisch erzeugender Betrieb unserer Erzeugergemeinschaft bei. Schwerpunkt ist hier die Rindfleischerzeugung. Die Herde von 30 Mutterkühen mit ihren Kälbern gehören zur Rasse Limousin. Diese ursprünglich aus dem französischen Zentralmassiv stammende Rasse ist für ihr köstliches Fleisch bekannt. Vor 20 bis 30 Jahren wurde die Zucht dieser Rinder eingeschränkt, doch mittlerweile steigen die Bestände wieder. Die Rinder von Volker Gauchel werden ausschließlich mit Futter aus eigener Erzeugung gefüttert. Selbstverständlich erfüllen sowohl Tierhaltung als auch Futtermittelproduktion die strengen Bioland-Kriterien. Wir planen, Ihnen ab Herbst auch regelmäßige Fleischlieferungen aus dem Betrieb von Volker Gauchel anzubieten.

www.bioland-gauchel.de

Gut Omnau in Kerpen

Der Biolandbetrieb von Familie Lüpschen wurde 2010 auf Bio umgestellt. Neben dem Ackerbau gibt es hier ca. 2000 Hennen und Hähne. Auf dem Gelände stehen 4 Hühnermobile mit 2 Hühnerfamilien à 225 Hühner und 2 Hühnerfamilien à 800 Hühner. Die Tiere bewegen sich frei über das Gelände, picken, scharren, nehmen ein Sandbad, sonnenbaden und laufen dem Hahn hinterher, so wie es ihrer natürlichen Lebensweise entspricht. Vorgeschrieben sind 4 m² pro Huhn, hier stehen dem Huhn meist 6 m² zur Verfügung.

Eigene Hähne. Lohmanns Braun Klassik Bodden Spezial ist eine ruhige und vor allem robuste Rasse. Seit ca. ½ Jahr 100 % Biolandküken, da die Elterntiere nach Biolandrichtlinien aufgezogen wurden. Hier gibt es noch stolze Hähne und ihre Hühnerschar. Das ist gut für das Sozialgefüge und die Sicherheit der Hühner, da die Hähne die Herde vor Gefahren, wie z. B. Greifvögeln, warnen.

Mehr Infos zum Gut Onnau gibt es hier…

Meierhof in Etteln

Vom Meierhof in Etteln nahe Paderborn in Westfalen beziehen wir jede Woche direkt per Spedition Ihre frischen Eier. Der Biolandhof hat sich ganz dem Federvieh verschrieben und produziert sogar das Futter selbst, um sicherzugehen, auch die nötige Bioqualität zu bekommen. Mehr als 3000 Eier werden täglich von Marietheres und Martin Nolte sortiert und verpackt. Den Hühnern geht es gut dort – klar, sie haben ja auch zwei- bis dreimal mehr Platz zur Verfügung als ihre Kolleginnen in der konventionellen Haltung. Sie kennen die Sonne und den Tageslauf und können sich des Abends in eines der Nester oder auf eine erhöhte Stange zurückziehen.
Dass die Noltes als einziger Betrieb in Nordrhein-Westfalen bei einem Wettbewerb für artgerechte Tierhaltung die höchste Auszeichnung erhalten haben, freut uns und wir finden auch, dass man das bei den Nolte-Eiern schmeckt.

Bäckerei Laib und Seele in Bonn

“Wir, die kleinste Bio-Bäckerei Bonns, das sind seit Januar 2009 das Inhaber-Duo Petra Bauerfeind und Michael Flohe. Mit im Team sind unsere beiden Gesellen David und David sowie – damit unsere frischen Backwaren auch rechtzeitig bei Ihnen sind – unsere Fahrer Gerd und Charly.

Nachts, wenn im Bonner Stadtteil Ippendorf Stille einkehrt und alle schlafen, legen wir in der Backstube los! Unser “Eifler Vulkan Ofen“ – das Herzstück der Backstube – wird angeheizt. Achtsamkeit und Sorgfalt sind uns bei der Herstellung ganz besonders wichtig. Jedes Produkt aus unserer Backstube wird mit viel Zeit und Liebe und nur in Handarbeit zubereitet: herrlich duftende Brote und leckeres Gebäck – jedes Stück ein Unikat aus den besten ökologischen Rohstoffen/Zutaten, unvergleichlich im Geschmack!

Massenware oder Produkte vom Fließband werden Sie bei uns nicht finden, denn wir backen Brote „wie früher“ – wir haben selber Kinder und Enkelkinder und fühlen uns auch daher verpflichtet, Brote nach alter Tradition zu Backen.”

DLS Bäckerei in Hennef

Schon seit 1984 backt David Lee Schlenker Vollkornbrot und Backwaren mit Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau im Rhein/Sieg-Kreis. Die DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei wurde im Juni 1991 gegründet. Seitdem wuchs die Nachfrage nach den Produkten. Als die Kapazitäten der ursprünglichen Produktionsräume gesprengt wurden, entschloss sich David Lee Schlenker zum Bau einer neuen Produktionsstätte. Er wollte eine menschenfreundliche Arbeitsumgebung schaffen, die auch wirtschaftlich zu positiven Ergebnissen führt.

In der Conrad-Roentgen-Straße in Hennef-Hossenberg entstand so ein neuer Backbetrieb. Im Januar 2006 konnte die Produktion in die neue Halle umziehen. Seit August 2006 ist dort auch ein Verkaufsladen geöffnet. DLS arbeitet jetzt mit einer gesunden Mischung aus High-Tech und menschen- und umweltfreundlicher Technologie (Wärmerückgewinnungsanlage, Schwadenrückgewinnung) und verbindet dies mit der Tradition der jahrtausendealten Kunst des Bäckerhandwerks.

Getreu seinem Motto: “aus der Region, in der Region, für die Region” bezieht Schlenker 90 Prozent der Zutaten von regionalen Betrieben. Das Getreide kommt direkt aus Hennef und wird nach Demeter-Richtlinien angebaut. Das Besondere: Getreide wird sortenrein und besonders schonend auf zehn eigenen Zentrofan-Mühlen und zwei Hommel-Mühlen vor Ort vermahlen. Auch der Schrot ist selbst hergestellt. Alle weiteren Zutaten sind aus biologischem Anbau und von bester Qualität.

Heute beschäftigt man 60 Mitarbeiter, eingeschlossen 10 Auszubildende, und betreibt vier Verkaufsstellen sowie drei Märkte. Darüber hinaus liefert die DLS an 70 Partner in der Region Ihre Produkte aus, darunter an Apfelbacher. Wenn Sie gerne einmal DLS Brot probieren und mehr darüber wissen möchten, sprechen Sie uns an.

Weitere Infos zur DLS-Bäckerei git es hier…

Brot Art – Demeter Bäckerei in Ochtendung

„Wir stellen handwerklich feinstes Demeter-Brot in bester geschmacklicher Qualität her und werden – bereits seit 1993 – als Demeter-Lizenz-Bäckerei kontrolliert (DE-ÖKO-007). Unser biologisch-dynamisches Brotsortiment ist eine echte Bereicherung für jeden Liebhaber gesunden Brotes. Neben dem Getreide aus biologisch-dynamischen Anbau verwenden wir zum Backen ausschließlich – täglich frisch abgefülltes – Quellwasser aus der Eifel. Vom Ergebnis können Sie sich selbst überzeugen!
http://www.baeckerei-brotart.com/

Olivenprodukte von Vita Verde

Basile Teberekides sagt: ” Es lag in der Natur meiner Arbeit, dass ich mich im Laufe der Jahre mit Fragen der Ernährung befasst habe. Die Erkenntnis (sowohl theoretisch als auch empirisch), dass nur von optimal reifen Olivenprodukten eine unglaublich positive Wirkung auf den menschlichen Organismus ausgeht, haben mich fasziniert und dazu bewogen, mit einer Mannschaft von Olivenbauern diese Produkte so schonend wie möglich zu verarbeiten. Das heisst auch, dass für uns bestimmte Kriterien, die über die des ökologischen Landbaus hinausgehen, wichtig sind.” Vor zwanzig Jahren begann Basile Teberekides mit der Vermarktung von Oliven kleiner bäuerlicher Betriebe. Die Olivenbäume der Kooperative Vita Verde wachsen naturbelassen und nicht in Plantagen auf der griechischen Insel Thassos. Neben anderen Feldfrüchten werden hier seit langer, langer Zeit Olivenbäume kultiviert. Viele sind mehr als 2500 Jahre alt. Die Bäume werden meist nicht bewässert, der Ertrag an Olivenöl ist dadurch niedriger. Geschmack, Aroma und Inhaltsstoffe sind aber auch deutlich konzentrierter.

Ganz schwarz, im Stadium der optimalen Reife, werden die Oliven ab Dezember geerntet, andere Oliven dagegen meist schon im Oktober, wenn die Früchte noch grün und unreif sind. Durch die extensive Bewirtschaftung liegt der Ertrag von Olivenöl bei nur 20 Liter /100kg Oliven (sonst bei 30-35 Liter). Durch die späte Ernte gehen ca 20 Prozent der Früchte durch Wettereinflüsse verloren.

Die Olivensorte heisst “Thrumba” (PDO=protected designation of origin) und wird nicht mit anderen Sorten verschnitten.

Die Kultur ist sehr extensiv, die Bäume stehen weit auseinander, darunter weiden Schafe oder Ziegen. Die zum Verzehr geeigneten Oliven werden von Hand selektiert und mit einer Prise Meersalz haltbar gemacht, anschliessend vakuum verpackt oder entsteint zu einer 100 prozentigen Oliventapenade (köstlich als Brotaufstrich, Sossenverfeinerung, Pesto etc.) verarbeitet. Oder sie werden gepresst, um das Öl zu gewinnen. Beim Pressen werden 28 Grad nie überschritten, so dass die wertvollen Inhaltstoffe erhalten bleiben. Das Öl wird nicht filtriert und erst nach mehreren Wochen der Ruhe und des Absetzens der Schwebstoffe abgefüllt.

 

Bio Imkerei JuSt

  „Wir, das sind Stefan Valdor, Birgit Valdor und Judith Wagener, die sich im Wesentlichen um die Imkerei und die Vermarktung
des Honigs kümmern. Und natürlich die vielen Damen und Herren im Ringelkleid.

Unsere Bienenvölker leben im Naturpark Rheinland z.B. im Umwelt- und Naturparkzentrum Friesheimer Busch, Erftstadt-Herrig,
Gymnich und Ahrem.

Für uns ist es wichtig, ökologisch zu imkern. Wir orientieren uns in unserer Betriebsweise an den Richtlinien des Bioland-
Verbandes für organisch-biologischen Landbau sowie an den Vorgaben der EG-ÖKO-BASISVERORDNUNG.

Wir möchten ein Produkt mit möglichst hoher Qualität anbieten, daß ökologisch produziert ist.“

http://www.just-bio-imkerei.de/

 

Die Martinshof Bioland-Metzgerei

Als Biohof wurde der Martinshof bereits 1985 im nördlichen Saarland gegründet. Ein Jahr später entstand die Metzgerei zusammen mit einer Käserei auf dem Martinshof. Hier sollten die Erzeugnisse aus der Biolandwirtschaft ganz natürlich zu hochwertigen Lebensmitteln verarbeitet werden. Der Beitritt zum größten deutschen Bio-Anbauverband Bioland bringt es mit sich, dass die Produktion nach den strengsten Biorichtlinien erfolgt.
Damit zählt der Martinshof zu den Pionieren des modernen ökologischen Landbaus.

Heute bewirtschaften die beiden Familien Gerhard und Monika Kempf sowie Dr. Dietrich und Ines Philipczyk die Martinshof-Landwirtschaft auf zwei Höfen mit 140 ha Äckern, Wiesen und Weiden. 250 Ziegen und eine kleine Mutterkuhherde bevölkern die Stallungen.
Zusammen mit Biolandkollegen der Region produzieren dieLandwirte Rind-, Kalbs-, Schweine- und Lammfleisch zur Verarbeitung in der Biolandmetzgerei.

Eine artgerechte Tierhaltung und eine Fütterung mit bestem Futter aus Biolandanbau bieten die Voraussetzung zur Versorgung der Biolandmetzgerei mit einer unübertroffenen Fleischqualität.

Mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung stecken in den Produkten, für deren Herstellung neben hochwertigstem Biolandfleisch ausschließlich natürliche Zutaten wie Kräuter und Gewürze aus Bioanbau Verwendung finden, alles natürlich ohne jegliche gentechnisch veränderten Stoffe. Eben so rein und natürlich, wie man es nicht besser machen kann.

Metzgermeister Stefan Ulrich und sein Team stellen ein umfangreiches Sortiment an Wurst und Fleisch her. Spätestens seit im Jahre 2001 die renommierte Zeitschrift „Der Feinschmecker“ die Martinshof-Metzgerei unter die 500 besten Metzgereien Deutschlands wählte, steht fest, dass hier nicht einfach „nur Bio“, sondern eine ganz außerordentliche Qualität hergestellt wird.
In den Folgejahren kamen goldene, silberne und bronzene Prämierungen der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft hinzu.
Eine spezielle Würdigung erfuhr der Martinshof mit dem „Förderpreis ökologischer Landbau 2007“ des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Verbraucherschutz.

Hier in Kürze die Grundsätze der Produktion

• Handwerkliche Herstellung aus Fleisch von artgerecht gehaltenen und biologisch ernährten Tieren
• Kein Einsatz von Mineraldünger, Pestiziden und chemischen Zusätzen
• Keine Farbstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker
• Kein Einsatz gentechnisch veränderter Substanzen